Otovowen
Otovowen
Weber-Weber biologische Arzneimittel

Otovowen® bei Schnupfen und Ohrenschmerzen

Ein Infekt im Nasen- und Rachenraum kann insbesondere beim Kind leicht auf das Mittelohr übergreifen. Bei ersten Anzeichen eines Infekts der oberen Luftwege, zum Beispiel bei Schnupfen sollte Otovowen® frühzeitig eingenommen werden. Die Therapie kann solange fortgesetzt werden, bis alle Symptome abgeklungen sind.


Erst Schnupfen, dann Ohrenschmerzen…

Eine Mittelohrentzündung und die damit verbundenen Ohrenschmerzen treten häufig im Zuge eines akuten Infekts der oberen Atemwege auf, wie beispielsweise Schnupfen. Ist außer der Nasenschleimhaut die Schleimhaut der Nebenhöhlen mit betroffen, liegt eine Rhinosinusitis vor.

Ein Schnupfen (Rhinitis) entsteht, wenn sich die Schleimhaut der Nasenhöhlen entzündet. Meist wird dies durch Infektionen mit Krankheitserregern hervorgerufen, allen voran Viren. Die Erreger nisten sich in der Nase ein – was eine Abwehrreaktion der Nasenschleimhaut auslöst. Um ein weiteres Vordringen der Viren zu verhindern, produziert die Nase vermehrt Schleim. Die Folge: Die Nasenschleimhaut schwillt an, die Nase verstopft und beginnt zu laufen – Schnupfen entsteht.

Meist ist es ein Schnupfen, aus dem sich im weiteren Verlauf eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt. Durch das Anschwellen der Nasenschleimhaut kann der vermehrte Schleim irgendwann nicht mehr abfließen und staut sich schließlich in den Nebenhöhlen. Genauer gesagt sind es meist die Siebbeinzellen und Kieferhöhlen, die von einer Entzündung betroffen sind. Die Nasennebenhöhlenentzündung zeigt sich symptomatisch ähnlich wie der Schnupfen mit vermehrtem Ausfluss aus der Nase und eingeschränkter Nasenatmung. Nicht selten kommt es auch zu Kopf- und Gesichtsschmerzen.

Wie Schnupfen zu Ohrenschmerzen führt

Nase und Schleimhaut sind bei einem Schnupfen ganz klar betroffen, doch wie können daraus Ohrenschmerzen entstehen? Ganz einfach: Über die Ohrtrompete, die den Nasen-Rachenraum und das Mittelohr verbindet, können Keime leicht aufsteigen. Weil die Ohrtrompete bei kleineren Kindern noch vergleichsweise kurz ist, sind sie besonders anfällig für Mittelohrinfektionen. Aber auch größere Kinder und Erwachsene können eine akute Mittelohrentzündung bekommen.

Ist die Ohrtrompete bei einem akuten Atemwegsinfekt wie Schnupfen verstopft oder zugeschwollen, kommt es zu einem Stau im Mittelohr, weil der Abfluss gestört ist. Keime können sich dann leicht in der Paukenhöhle einnisten, in dem schlecht belüfteten Umfeld schnell vermehren und Entzündungen mit Ohrenschmerzen hervorrufen.

Aber nicht nur ein Schnupfen kann zu Mittelohrentzündung und Ohrenschmerzen führen. Bei weiteren Infekten der oberen Atemwege ist es ebenso möglich, dass das Mittelohr in Mitleidenschaft gezogen wird. Die bei Kindern verkürzte eustachische Röhre, also die Verbindungsröhre zwischen Nasen-Rachen-Raum und Mittelohr, macht es Krankheitserregern möglich, auf das Ohr überzugreifen.

Otovowen® bei Schnupfen

Otovowen® kann sowohl zur Besserung der Beschwerden bei einer Mittelohrentzündung als auch einem Schnupfen angewandt werden. Von den homöopathischen Arzneimittelbildern abgeleitet ist in Otovowen® die optimale Kombination sechs bewährter Heilpflanzen, z.B. Schwarzer Holunder oder Kanadische Blutwurzel, enthalten. Diese wirken schmerzlindernd, hemmen die Entzündung und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Schon bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens kann Otovowen® eingenommen und in der Regel bereits nach wenigen Stunden eine Verbesserung der Beschwerden beobachtet werden. Otovowen® sollte solange eingenommen werden, bis alle Symptome ausgeheilt sind.
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