Bei einer naturheilkundlichen Therapie mit Otovowen erhielten nur 14% der Kinder ein Antibiotikum, im Gegensatz zu 81% der Kinder bei der nicht-naturheilkundlichen Therapie.
Zudem benötigten die mit Otovowen behandelten Kinder weniger Schmerzmittel.
Der Zeitraum bis zum vollständigen Abklingen der Symptome war in beiden Therapiegruppen gleich.
Die naturheilkundliche Behandlung mit Otovowen erwies sich außerdem als deutlich besser verträglich als die nicht-naturheilkundliche Behandlung.
mehr Informationen
und Pflichtangaben
Echinacea ist wohl die bekannteste Heilpflanze mit immunstimulierender Wirkung. Die Inhaltsstoffe aus dem Sonnenhutkraut steigern die Abwehrkräfte und hemmen die Ausbreitung von Krankheitserregern.
Die ätherischen Öle der Kamille wirken entzündungshemmend, desinfizierend und antibakteriell.
Die sekundären Pflanzenstoffe aus der kanadischen Blutwurzel hemmen Entzündungen und wirken gegen Bakterien.
Neben antiviralen und immunstärkenden Eigenschaften des Holunders wirken die sog. Gelbstoffe (lat. Flavonoide) aus Blättern und Blüten schleimlösend an den Schleimhäuten der Atemwege.
Die Paprika hat sich bewährt bei drückendem Ohrschmerz, Schwellung hinter dem Ohr und bei Mittelohrentzündung, die häufig auch mit Halsschmerzen und Kopfschmerzen einhergehen. Homöopathische Potenzen von Capsicum sind positiv belegt für die Anwendung bei einer akuten eitrigen Mittelohrentzündung.
Der Blaue Eisenhut wird eingesetzt bei hoch akuten Entzündungen, plötzlichem Krankheitsbeginn, ggf. mit Fieber und Überempfindlichkeit gegen Berührung, Ohrenschmerzen und Geräuschempfindlichkeit.
Alkohol ist wichtig zur Gewinnung und Konservierung vieler natürlicher Wirkstoffe. Zudem unterstützt er die Aufnahme durch die Schleimhäute. Keine Sorge: Auch Lebensmittel weisen z.T. geringe Dosen Alkohol auf.
Zum Vergleich:
5 Tropfen Otovowen enthalten in etwa die gleiche Menge Alkohol wie ein halbes Glas Apfelsaft.
Teilen Sie uns auch Ihre Erfahrungen und Tipps bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung mit!