Häufig gestellte Fragen

Mein Kind ist wieder erkältet und hat auch Ohrenschmerzen. Muss ich mit ihm trotzdem gleich zum Arzt gehen?

Die Behandlung von Ohrenschmerzen gehört grundsätzlich in die Hand des Arztes, denn nur er kann die richtige Diagnose stellen. Die Zeit bis zum Arztbesuch lässt sich aber schon sinnvoll nutzen. Bei den ersten Anzeichen von Ohrbeschwerden kann ein gut verträgliches Arzneimittel eingenommen werden. Otovowen z.B. wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und aktiviert das Immunsystem. Unverzüglich sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen bei den folgenden Anzeichen einer Verschlimmerung der Erkrankung:

  • Fieber, starke Schmerzen, Kopf- oder Nackenschmerzen
  • Ausfluss aus dem Ohr
  • Länger als 2 Tage anhaltende Beschwerden

Wie kann ich den Heilungsprozess bei einer Mittelohrentzündung unterstützen?

Viele Hausmittel haben sich bewährt. Mehr darüber lesen Sie hier

Mein Kind mag den Geschmack von Otovowen nicht. Was kann ich tun?

Um den Geschmack von Otovowen zu verbessern, ist die Einnahme der Tropfen in Tee oder Saft empfehlenswert. So nimmt Ihr Kind gleich auch Flüssigkeit auf. Viel trinken ist wichtig, um die Ausscheidungsorgane anzuregen. 

Warum enthalten pflanzliche und homöopathische Medikamente Alkohol?

Alkohol ist wichtig zur Gewinnung und Konservierung vieler natürlicher Wirkstoffe. Zudem unterstützt er die Aufnahme durch die Schleimhäute. Keine Sorge: Auch Lebensmittel weisen z.T. geringe Dosen Alkohol auf. Zum Vergleich: 5 Tropfen Otovowen enthalten in etwa die gleiche Menge Alkohol wie ein halbes Glas Apfelsaft. 

Wie soll mein Kind Otovowen Tropfen einnehmen?

DosierungIn akuten Fällen
halbstdl. bis stdl.,
bis max 12 x tägl.
In chronischen Fällen
1–3 x täglich
Säuglinge bis zum
1. Lebensjahr*
2-4 Tropfen2-4 Tropfen
Kleinkinder bis zum
6. Lebensjahr
4-7 Tropfen4-7 Tropfen
Kinder zwischen
6 und 12 Jahren
5-10 Tropfen5-10 Tropfen
Jugendliche und
Erwachsene
12-15 Tropfen12-15 Tropfen

* nach Einholung von medizinischem Rat

 

Wann soll Otovowen bei einer Mittelohrentzündung eingenommen werden?

Am besten ist es natürlich Otovowen bereits bei den ersten Anzeichen einzunehmen. Bei Kindern kommt es häufig vor, dass Entzündungen im Nasen- und Rachenraum auf das Mittelohr übergreifen. Hier ist die frühzeitige Gabe von Otovowen für eine schnelle Besserung besonders wichtig. Wird der Einsatz von Antibiotika erforderlich, kann Otovowen begleitend verabreicht werden. 

Wie wirkt Otovowen?

Die pflanzlichen Inhaltsstoffe und homöopathischen Potenzen von Otovowen wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend in Mittelohr, Mund- und Rachenraum und stärken die natürlichen Abwehrkräfte. 

Wie lange kann ich Otovowen nach dem Öffnen der Flasche noch verwenden?

Otovowen ist nach Anbruch der Flasche sechs Monate haltbar.
 

Wo kann ich Otovowen kaufen?

Otovowen ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel, das nur in einer Apotheke gekauft werden kann. 

Ich leide unter Zöliakie und darf keine glutenhaltigen Lebensmittel essen. Enthält Otovowen Gluten?

Otovowen ist glutenfrei.

Sie suchen nach dem Beipackzettel, Packungsbeilage, Gebrauchsinformation von Otovowen?

Egal wie sie es nennen, Beipackzelltel, Gebrauchsinformation oder Packunsbeilage.
Hier können Sie sich die PDF herunterladen.

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Weitere Informationen zum Thema Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündung finden Sie hier:

Ihre Erfahrungen – Ihre Tipps:

Welche Erfahrungen haben Sie mit Otovowen gemacht? Was hat Ihrem Kind bei einer Mittelohrentzündung geholfen? Welche Empfehlungen haben Sie gegen Ohrenschmerzen? Hier haben Sie die Möglichkeit, anderen Eltern Ihre Erfahrungen und Tipps mitzuteilen. Nutzen Sie dazu einfach das Eingabeformuar neben dem Gästebuch. Wir freuen uns auf Ihren Eintrag!

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Manuela Rose
aus Tornesch

Mittwoch, 25-04-12 21:15

Meine Tochter hat chronische Mittelohrentzündungen mit Paukenerguß.Sie hat jetzt zum 2. Mal Paukenröhrchen erhalten.Die ersten fielen bereits nach 6 Wochen raus.Deshalb habe ich sofort nach der OP mit Otovowentropfen zur Unterstützung angefangen.Das habe ich im Internet gelesen.Meine Frage wie lange kann sie es nehmen?Ich war gerade mit ihr beim Ohrenarzt und der war ganz begeistert.Die Ohren sind trocken und gut belüftet,deshalb möchte ich ungern Otovowen so schnell absetzen.Ich habe sonst die Befürchtung das sie wieder eine Mittelohrentzündung bekommt und dann wieder schlecht hört.

Kommentar:

Hallo Manuela, solange sich unter der Otovowen-Gabe die Symptome bessern, können Sie Ihrer Tochter natürlich die Tropfen weiter verabreichen, maximal bis zu 8 Wochen lang in chron. Fällen. Dann sollte zumindest eine kurzfristige Pause (wenige Tage) erfolgen.
Wenn vorab schon alle Symptome vollständig abgeklungen sind (das kann nur der HNO-Arzt beurteilen), können Sie die Tropfen noch 2-3 Tage darüber hinaus zur Stabilisierung weiter geben.
Dann sollte die Mittelohrentzündung vollständig auskuriert sein. Sollte sich bei Ihrer Tochter mal erneut eine Otitis anbahnen, können Sie Otovowen gleich bei den ersten Schnupfen-/Erkältungssymptomen einsetzen und so die Mittelohrentzündung meist schon im Vorfeld erfolgreich abfangen. Weiterhin eine beschwerdefreie Zeit für Ihre Tochter und liebe Grüße.

 

Inge

Mittwoch, 18-04-12 07:29

Ich bin 62 Jahre alt und habe reißende Ohrenschmerzen bekommen. Bestimmt durch Zugluft. Aber egal. Jedenfalls habe ich von der Apothekerin dieses Mittel verkauft bekommen mit dem Hinweis, dass das wirklich hilft. Es war zwar teuer, aber wenn es hilft. Zu Hause angekommen, wolle ich es ins Ohr tropfen und lese mir aber zum Glück vorher den Beipackzettel durch. Häää? Zum Einnehmen? Habe ich noch nie gehört. Gut. Ich habe alle halbe Std. 15 Tropfen genommen und dann 10 Min. das Ohr mit einer Rotlichtlampe bestrahlt. Heute früh sind die Ohrenschmerzen weg. Einfach weg! Ich konnte es nicht glauben. Ein sehr wirksames Mittel, welches ich auch Erwachsenen sehr empfehlen möchte. PS: so schlecht schmecken die Tropfen gar nicht, irgendwie wie Blumenwiese...

 

Maria

Montag, 09-04-12 12:28

Mein Neffe, 17 Monate hat Otovowen verschrieben bekommen. An sich finde ich es toll, dass homöopathische Mittel so gut helfen sollen wie andere. Allerdings verstehe ich es überhaupt nicht, wie man ein Kinderarzneimittel mit Alkohol auf den Markt bringen kann. Nicht unbedingt wegen dem Alkoholgehalt (den halte ich zwar auch für bedenklich), sondern wegen des Geschmacks! Es gibt doch auch die Möglichkeit, Globuli zu geben und die "natürlich Konservierung" mit Zucker herzustellen. Mein Neffe nimmt uns die Tropfen nicht, da er den Geschmack überhaupt nicht mag - verständlicherweise! Somit ist eine stündliche Gabe, die ja bei homöopathischen Mitteln wichtig ist, überhaupt nicht möglich. 2 bis 3 Mal am Tag mit viel Geduld und Vereppelung funktioniert es mal, aber danach weint er immer sofort und trinkt oder isst dann einfach gar nichts mehr, weil er Angst hat, auf dem nächsten Löffel sind wieder die Tropfen. Ein gut gemeintes Mittel also, das leider seinen Zweck aufgrund des Alkoholgeschmacks nicht erfüllen kann!

Kommentar:

Liebe Maria, der Alkohol in Otovowen lässt sich leider nicht vermeiden. Er dient als Auszugsmittel für die Wirkstoffe. Damit (Klein-)Kinder den Alkoholgeschmack eher akzeptieren, können die Tropfen gerne mit etwas Tee, Saft o.ä. eingenommen werden. Alternativ dazu gibt es auch noch entsprechende homöopathische Tabletten, VoWen-T, auf Milchzuckerbasis. Die Tabletten zergehen auf der Zunge. So stehen zwei Darreichungsformen zur Verfügung: Die Tropfen, wenn Kinder beispielsweise keine Lactose vertragen und die Tabletten, wenn Eltern gerne auf den Alkoholgehalt verzichten möchten. Liebe Grüße.

 
 




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